Links vor Rechts – 21.5.2026
(€) Die AfD will unser politisches System zerstören - verbietet sie!
"Selbstredend würde in einem von der AfD regierten Land die Meinungsfreiheit umgehend eingeschränkt, die Länder, in denen rechtsautoritäre Bewegungen herrschen – von Italien bis zu den USA –, zeigen es. Sei es durch die Kontrolle der Medien, die Beschneidung der freien Lehre und Forschung, die Kürzungen bei unliebsamer Kultur und Kunst, durch Verfassungsbrüche und schwere Eingriffe in die Gewaltenteilung."
Ich bin mir nicht sicher, ob man die AFD verbieten sollte. Aber ich bin dafür, dass man es zumindest prüft. Denn wozu hätte man diesen Schutzmechanismus denn sonst ins Grundgesetzt eingebaut?
Comics sind für mich die Medienform, die es nicht so recht ins Digitale geschafft hat. Alles andere konsumiere ich größtenteils digital, Comics auf dem iPad hab ich ein paar mal probiert, es funktioniert irgendwie nicht für mich. In Print liest sich dieser Artikel bestimmt wunderschön, online sind es leider sehr kurze Textblöcke, reingequetscht in blinkende Werbebanner.
Felixens Links sind eigentlich immer empfehlenswert, deshalb empfehle ich den Vortrag von der re:publica wegen Zeitmangels schon mal ungesehen.
https://deutschland-was-geht.org/#about
Ich habe nicht so arg viel Hoffnung, dass aus dieser Beteiligung was Konstruktives rausfällt, aber mir gefällt der Name "Bundesagentur für Sprunginnovation", weil ich dabei immer an einen Frosch denken muss.
“Mythos Blogosphäre” auf der re:publica 2026
Alex hat mit drei Menschen auf der Bühne gesprochen, die ich seit 2005/2006 lese und derentwegen ich irgendwann 2006 wahrscheinlich auch angefangen habe zu bloggen. Ganz getreu Ankes Motto: blog like nobody's watching. Mir gefällt auch Alexens selbstkritische Aufarbeitung des Abends, ich würde mich über eine Weiterführung seiner Blogosphären-Aufarbeitung freuen und bin auch ein bisschen traurig, dass ich dieses Jahr nicht in Berlin war.
Vielleicht der Hauptgrund, warum ich angefangen habe zu bloggen, war Johnnys Jamba-Klassiker, der irrerweise immer noch online ist. Jetzt sind Tanja und Johnny bei der re:publica ausgestiegen und man kann ihnen gar nicht genug danken für alles.
Johannes hat hier eine neue Indie-Dark-Irgendwas-Web-Plattform verlinkt, die ich auf den ersten Blick noch etwas verwirrend finde, aber das habe ich auch damals bei der Wikipedia und Twitter gedacht.
Johannes hat auch ein paar gute Gedanken zur gesellschaftlichen Gereiztheit.
Lieblingslieder XLI: Streets Of Your Town
Über den Blogpost wurde ich wieder an die Go-Betweens erinnert, die ich mit Bright Yellow, brigt orange über meinen Kumpel Bernie erst mit ihrem Spätwerk entdeckt habe. Ich hab mir das Album die letzte Woche jetzt wieder mehrmals durchgehört und es ist fantastisch. Und ich hab an Bernie gedacht, der immer noch schöne, eigene Musik macht. Das ist eigentlich eh das Beste an Musik. Dass sie einen an bestimmte Ereignisse oder Menschen erinnert.
Instagram - onglivenewro(https://www.instagram.com/longlivenewro/reels/)
Morgen ist wieder Freitag und ein Freitag ohne die Weekend-Blessings von Ronja Stanley ist kein guter Freitag!
Frauenbarcamp in Koblenz, Waffeln für Charkiv, ein Bürgerbrunch, ein Beben und Feldfrüchte
Ich kenne dieses Beben, von dem Vanessa schreibt sehr gut. Dieses Jahr hat es bei mir noch nicht gebebt, aber ich weiß, dass es demnächst wieder losgeht. Es sind einfach zu viele kommende Brückentage, Resturlaube und Strohwitwerstunden, die so ein Beben erst möglich machen.
6.5.2026 – wenn zwei das gleiche sagen
"Ich hingegen lernte auf die sehr, sehr harte Tour*, WIE SEHR Menschen nicht einmal im Ansatz das gleiche meinen müssen, nur weil sie die gleichen Worte sagen."
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