Neu im Blog - Bookmarks und Backstage

Neu im Blog - Bookmarks und Backstage

Ich habe ein bisschen am Blog geschraubt. Neben Blogposts und Fotos kann ich jetzt auch Bookmarks posten. Das gefällt mir schon länger u.a. bei Felix oder bei Stefan sehr gut. Bisher habe ich Links immer eine Weile angehäuft, um daraus Sammelposts zu machen. Das war immer etwas mühsam und ging …
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(€) Der Sommer ihres Lebens: unterwegs im Englischen Garten

SZ-Redakteure sind einen Tag lang durch den Englischen Garten entlang des Eisbachs gegangen und haben einfach nur aufgeschrieben, was ihnen junge Menschen erzählen. Wollte zuerst schreiben, dass das interessant zu lesen ist, für Menschen, die Kinder in dem Alter haben, dann hab ich mir gedacht, dass es noch viel interessanter wäre für Menschen, die sich gerne Urteile über diese Generation bilden ohne überhaupt mit ihnen in Kontakt zu stehen.

Für Nicht-Münchner: Der Eisbach ist ein sehr langer Fluss Bach, der sich durch den Englischen Garten schlängelt. An einigen Stellen wird gesurft. Die Standardeisbachanwendung ist: man springt oben rein, lässt sich treiben und fährt dann in Badeklamotten mit der Tram zurück zum Ausgangspunkt. Überall am Eisbach hängen "Lebensgefahr - Baden verboten"-Schilder. Die Schilder hat das Land Bayern aufgehängt, weil der Englische Garten im Verantwortungsbereich des Landes liegt (Schlösser und Seenverwaltung!). Niemand kümmert sich um die Schilder. Aktueller witziger Trend: Mit Ballonhosen reinspringen.

Danger Dan - Dass es hier so schön ist

Ich wollte da eh schon länger mal drüber reden oder singen, weil so richtig verheimlichen kann ich es langsam auch nicht mehr. Falls wir uns mal irgendwo treffen und ich in die Leere starre – hier ist der Grund: Ich leide an der seltenen Augenerkrankung Retinitis pigmentosa, bei der mein Sehvermögen nach und nach verloren geht.

Der zweite Song aus dem kommenden Album. Diesmal sehr persönlich. Man schluckt.

via: mailchi.mp

Hohenlohe - München - Tag 3

Hohenlohe - München - Tag 3

Wir starten in Meitingen mit Ziel: eigenes Bett. Die Strecke ist eigentlich die längste Etappe (Tag 1 und Tag 2), fühlt sich aber gar nicht so an. Wahrscheinlich psychologisch, weil wir schon 20 Kilometer vorm Ziel von einer Anhöhe aus in der Ferne die Hochhäuser der Stadt sehen können. Ab da rollt …
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