"Stormtroops & Freikorps Again" - Marsh Family parody of "Time Warp"
It's just a jump to the right.
It's just a jump to the right.
Auf meiner /defaults-Seite habe ich ein paar solcher Tools verlinkt. Pixeltools.io hat mir in den letzten Wochen des öfteren gute Dienste geleistet. Für so Webkram, für den Photoshop, Affinity oder Canva anwerfen eigentlich zu lang dauert. Bilder beschneiden, runterechnen, pixeln. Audio oder Video bearbeiten. PDF-Magie. Und so weiter. Alles ohne Anmeldung und im Browser.
Mykx kenne ich noch aus Twitter-Zeiten als geschmackssicheren Fachmann für krude Musik der 1980er und 1990er. Hab ihn ein bisschen aus den Augen verloren und freue mich umso mehr, dass er jetzt auch in ein Blog reinschreibt. Noch dazu mit einem mir bisher unbekannten Blogtool.
Ich hab dieses Münchner Freiheit-Special mal auf eine Spotify-Playlist gepackt um es einer ausführlichen Anhörung zu unterziehen.
Das werden jetzt bestimmt viele hassen, weil jeder mag Nirvana und keiner mag Dire Straits. Ich liebe beide und das hier ist super. Verurteilt mich!
Hier ist ein Tool, mit dem man die Reichweite von Fediverse-Posts analysieren kann. Cool einerseits. Anderseits weiss ich nicht so recht, ob das im Sinne eines Netzwerks ist, was eigentlich wegkommen wollte vom ReichweitenLike-Game.
Das Ende von Patricias Geschichte hat man so jetzt auch nicht kommen sehen. Gesamturteil: Gerne gelesen.
Fred Costea finde ich bei Falsch aber (anders) lustig meistens: lustig. Hier ist sein kleines eigenes Comedy-Special und es hat mich sehr gut unterhalten.
Kaum kühlt meine Begeisterung für die Hosen-Abschiedstour etwas ab, schreibt Ada ihr persönliches Hosen-ABC auf und Instagram spült mir nicht nur Adas Supercuts - hier mit Vicky Leandros am Ende - in die Timeline, sondern zielgerecht auch Bela B. bei den Hosen, Rod bei den Hosen und Die Hosen bei diesem kleinen Nachwuchs-Punk.
50 Menschen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen kommen zu Wort. Es geht um Vertrauensverlust in Politik und Institutionen ganz konkret vor Ort im alltäglichen Leben und Engagement. Nicht unbedingt neue Erkenntnisse, aber sehr gut und komprimiert in einer Stunde auf den Punkt geschnitten.
Wie Owen Cutts jeden Freitag einen alten Song lobpreiset geällt mir sehr gut. Weil der verkackte Instagram-Algo mir das nicht immer zuverlässig reinspielt abonniere ich jetzt zusätzlich diese Playlist auf Spotify. Da ist wirklich jeder Song eine Entdeckung.
Herbert Grönemeyer engagiert sich für #GemeinsameSache. Menschen vorstellen, die Sachen machen, die verbinden und nicht spalten. Und gesungen wird auch. Chöre FTW!
Es gibt zum Verbotsverfahren ein Zitat, das jeder kennen sollte und das stammt vom Bundesverfassungsgericht selber. "Strebt eine politische Partei eine Beseitigung [unserer]… freiheitlichen Ordnung an, zielt ihr Verbot nicht auf die Einschränkung, sondern auf die Gewährung von Demokratie und Volkssouveränität."
Für mich ist ganz klar, dass dieser demokratische Rechtsstaat, den wir in Deutschland haben, alle Möglichkeiten bietet, die es braucht, um erfolgreich demokratischen Widerstand zu leisten. Wir haben da noch längst nicht alle Mittel ausgeschöpft.
Die beiden Autoren des Buchs Widersetzt euch! im Interview.
Am 9.9. ist wieder PRÜF-Demo. Auch in Deiner Landeshauptstadt.
Und ja, natürlich braucht es Debatten. Widerspruch ist wichtig. Aber Widerspruch und Belehrung sind eben nicht dasselbe. Eine Debatte lässt zumindest die Möglichkeit offen, dass auch die andere Seite einen Punkt haben könnte. Wer dagegen schon vorher weiß, dass das Gegenüber das Thema einfach nicht verstanden hat, führt eigentlich keine Debatte mehr.
Was René schreibt, versuche ich mir seit ein paar Jahren auch zum Leitmotiv zu machen. Vor allem online. Hat mir schon oft - nicht immer, die Empörungsalgorithmen kicken hart - geholfen konstruktiv zu bleiben, Kommentare oder Texte nicht zu publizieren. Es spart Energie. Energie, die man dann am besten entlang dieses hervorragend von René gekritzelten Schaubilds einsetzt.

Dieser Text hier stammt von mir. Er ist handgemacht und handgedacht. Ich weiß nicht, ob es das Wort gibt, aber ich würde es gerne vorschlagen: als Beschreibung für Texte, die ohne die Hilfe einer KI erstellt wurden.
ok, bin ein bisschen neidisch, dass Dirk handgedacht eingefallen ist. Thomas findet die Idee auch gut.
Ab jetzt fliegen wieder Toaster über meinen MacOS Sperrbildschirm. Damit sich der ganze hochbrisante Content nicht in den Screen einbrennt. Und damit die Kids mal sehen, was ein cooler Sperrbildschirm ist. Mein Rechner steht nämlich im Flur, läuft den ganzen Tag durch. Da kommt keiner drumrum.

Christoph hat ein neues Buch geschrieben. Er hat mir netterweise ein Rezensionsexemplar zugeschickt. Ich bin fleissig am Lesen, kann mir noch kein endgültiges Urteil erlauben und finde das Thema aber schon jetzt sehr spannend. Im SWR1-Leute Interview gibt er schon mal ein erstes Management-Summary.

Disclosure: Christoph und ich haben mal für den selben Arbeitgeber gearbeitet und wenn er in München ist trinken wir manchmal ein Bier zusammen.
Happy Net Box is an experimental internet social experience based on the arcane and near-forgotten retro internet protocol known as FINGER.
Ihr könnt jetzt euer Terminal öffnen und eingeben:
finger heibie@happynetbox.com
Wer mehr auf moderne UI steht checkt Gopher aus: https://happynetbox.com/gopher
Eine begehbare 3D-Stadtsimulation. Nur aus ASCII-Zeichen. Hier kann man sich den Zugang zum ersten Prototypen kaufen. Also wahrscheinlich den Downloadlink zu einer etwas größeren HTML-Datei.
Einen praktischen ASCII Art Generator für eigene Bilder hat passenderweise der RSS-Feed von url.town reingespült.
Hier entsteht eine kleine, feine Liste mit Open-Data Projekten mit Münchenbezug. Ich hab meine drei kleinen Seiten data.parkraumwende.de, rathausmuc.de und openbibmuc.de ergänzt. Die Berliner Liste ist schon deutlich größer.
Politiker*innen randomly (wie die jungen Menschen sagen) anzuschreiben und darauf sehr unmittelbar Antworten zu bekommen, bestärkt mich sehr darin, morgens eine Stunde vor dem Wecker von – Pardon – meiner Blase geweckt zu werden und demokratisch zu meckern.
Next steps: Landtag, Bundestag, Europaparlament, Trump. Und man muss ja unten anfangen. Das scheint in München noch möglich zu sein.
Ben hat Mails ins Rathaus geschickt und Selbstwirksamkeit erfahren. Ich kann das bestätigen. Vor allem auf kommunaler Ebene kann man durchaus was bewirken und wird gehört. Engagiert euch, schreibt Mails, denkt euch was aus. Es wirkt dann direkt vor Eurer Haustür.
Ein bisschen schunkelig isses schon, aber es sind die Hosen und es ist Thees und "die Zukunft ist ungeschrieben, die Zukunft ist so schön vakant!". Die allerbeste Coverversion vom Bonusalbum, das nur aus Coverversionen besteht ist aber: Ich liebe das Leben mit Vicky Leandros.
Ich mag diese Filme natürlich, weil es Filme meiner Jugend sind. Aber so deep, wie hier besprochen habe ich sie nicht in Erinnerung und deswegen jetzt große Lust das alles noch mal anzuschauen mit der Weisheit des Alters.
Ich habe im Büro manchmal bei Videokonferenzen als Hintergrund ein kleines Video mit mir wie ich vor der Webcam sitze und so tue, als könnte ich nix verstehen. Gestikulierend versuche ich mein Headset zu richten, gebe Fingerzeichen und fasse mir schliesslich an den Kopf und winke ab. Das ist superwitzig, wenn man Kolleginnen anruft, das Video laufen lässt und zu ihnen ins Nachbarbüro geht und dabei zuschaut, wie sie versuchen mit meinem Video Kontakt aufzunehmen. Zusammen mit diesem Löffeltrick kann ich damit jetzt auch bei dreistündigen Marathon-Calls Aufmerksamkeit und Anwesenheit demonstrieren.
Der Account hat noch ein paar mehr Highlights parat. Und ich vermisse R.E.M. ein bisschen.