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Einen Minecraft-Server für Kinder einrichten

Einleitung und FAQ

Mein Sohn hat letztes Jahr damit angefangen Minecraft zu spielen. Ein paar seiner Freunde auch. Damit sie nicht mehr alleine vor sich hinspielen müssen, habe ich ihnen einen Minecraft-Server eingerichtet. Wie das funktioniert und was ich dabei gelernt habe. 

In den FAQ geht es erst mal um Grundsätzliches und Erfahrungen, die ich in den letzten zwei Monaten mit vier Jungs (und einem Teilzeit-Minecraft-Mädchen) gemacht habe. Ich versuche alles so verständlich wie möglich zu beschreiben, damit sich auch Eltern, die noch keine oder wenig Erfahrung mit Computerspielen haben in das Thema einarbeiten können. Viele der Fragen, haben mir andere Eltern auch so schon in Echt gestellt.

Vorab an alle Minecraft-Experten: Ich beschäftige mich selbst erst seit ein paar Monaten mit dem Spiel und habe mich nach und nach eingelesen, bin also weit davon entfernt Profi zu sein. Auf Mods und alternative Versionen wie Bukkit gehe ich nicht ein. Wenn ich also Unsinn erzählen sollte oder ihr Anmerkungen oder Verbesserungen habt, ab in die Kommentare damit!

Was ist Minecraft überhaupt?

Minecraft ist ein sogenanntes OpenWorld Game, d.h. man läuft durch eine Welt, die unendlich groß ist. (früher war sie nicht ganz unendlich, hier ein netter Artikel über einen, der eine Reise zum Ende von Minecraft gemacht hat). Der Spieler wird aus der Ich-Perspektive gesteuert (wie man es auch aus Ego-First-Person-Shootern kennt). Die Grafik ist dabei im groben Klötzchenlook gehalten und besteht aus Wiesen, Wäldern, Bergen, Seen und Wüsten, die bevölkert sind von Menschen, Tieren und ein paar anderen Wesen, die manchmal nicht ganz so wohl gesonnen sind. Als Spieler sammelt man Gegenstände und baut Rohstoffe ab. Mit den gesammelten Rohstoffen, kann man dann weitere Gegenstände herstellen (craften) oder Gebäude bauen. Es gibt einen Tag/Nacht-Rhythmus und das Wetter ändert sich auch immer mal wieder.

Es gibt zwei verschiedene Spielmodi (eigentlich gibt es ein paar mehr, aber ich konzentriere mich hier auf die wichtigsten):

Kreativmodus
Hier hat der Spieler von Beginn an alle Rohstoffe und Gegenstände zur Verfügung und kann gleich drauflosbauen. Es laufen zwar auch Monster rum, die greifen aber nicht an und der Spieler kann (fast) keinen Schaden nehmen, also nicht sterben. Den Kreativmodus erwähnen Medienpädagogen bei Medienelternabend immer als erstes, weil er die besorgten Eltern beruhigt.

Überlebensmodus (Survival)
Hier steht der Spieler am Anfang fast nackt da und muss sich erst mal Rohstoffe zusammensuchen um eine erste Unterkunft zu bauen. Denn wenn es Nacht wird kommen die Monster raus und dann wird es brenzlig. Ein Haus mit verschließbarer Tür oder zumindest eine zugeschaufelte Höhle sind da Pflicht. In diesem Modus nimmt der Spieler Schaden durch Monsterangriffe, Stürze aus großer Höhe und anderen Umwelteinflüssen.

Beide Spielmodi kann man wiederum entweder alleine auf dem Rechner oder auf einem Minecraft-Server mit mehreren Spielern spielen.

Welche Minecraft Versionen gibt es?

Für Smartphones und Tablets gibt es Minecraft PE (Pocket Edition). Für Desktop-Rechner gibt es das klassische Minecraft, das auf PCs, Mac und Linux läuft. Außerdem gibt es noch einige Versionen für einzelne Spielekonsolen.

Außerdem gibt es inoffizielle, modifizierte Minecraft-Versionen, wie z.B. Bukkit. Die nicht modifizierte Minecraft-Ausgabe wir in Tutorials und Youtube-Videos manchmal auch als „Vanilla“ bezeichnet.

Wichtig ist: Diese Versionen sind nicht kompatibel zueinander, d.h. man kann mit einer Minecraft PE nicht auf einem Server mitspielen, der für die Desktop Minecraft-Edition angelegt wurde.

In der Praxis lief es bei uns dann auf die klassische „Vanilla“ Variante raus, weil eine Laptop/Desktoprechner in allen beteiligten Haushalten verfügbar war.

Ab wieviel Jahren kann man Minecraft spielen?

Die USK-Freigabe ist ab 6 Jahren. Die Kinder sollten auf jeden Fall schon ein bisschen Erfahrung im Umgang mit Maus und Tastatur haben. Meine Tochter (7) kommt in der Welt schon ganz gut klar, die Jungs sind bereits in der 3. Klasse und alle 9 Jahre alt. Unabhängig von den technischen Fertigkeiten, ist auch wichtig, wie reif die Kinder sind. Wie hoch ist ihre Frustrationgrenze? Was sind Ihre Ängste? Wie gut ist ihr Orientierungssinn? Am Anfang hatten die meisten noch ziemlich Angst, wenn es Nacht wurde oder Monster unterwegs waren. Stirbt man und verliert alle gesammelten Items kann das sehr frustrierend sein.

Wie kann man den Kindern den Einstieg erleichtern?

Am allerwichtigsten: Dabei sein! Die Kinder erst mal nicht alleine spielen lassen, ihre Fragen beantworten, ihre Ängste (s.o.) ernst nehmen und am besten an einem zweiten Rechner sogar selbst noch mitspielen.

Vor dem ersten Multiplayer-Spiel sollten die Kinder erst mal eine paar Runden im lokalen Kreativmodus spielen. Klappt es mit der Steuerung schon ganz gut, kann es auf den Server gehen.

Unserer Gruppe wurde der Kreativmodus auf dem Server schnell langweilig, gleichzeitig haben sie aber die tödlichen Monster ziemlich gestresst und frustriert. Deshalb habe ich zwar den Überlebensmodus eingestellt, aber die Schwierigkeit auf „friedlich“ gesetzt (wie das genau geht, steht hier), damit keine Monster angreifen. Die Kinder können sich also erst mal ganz auf das Sammeln und Craften konzentrieren und die Gegend erkunden.

Beim Erkunden werden sich die Kinder am Anfang immer wieder verlaufen. Um in so einer misslichen Lage unterstützend einzugreifen, kann der Server-Admin mit Kommandozeilenbefehlen verschiedene Aktionen ausführen, wie z.B. einen Spieler an einen andere Ort teleportieren oder auch einen bestimmten Gegenstand erschaffen und ins Inventar legen.

Am Anfang fanden ein paar der Spieler auch die nahende Nacht oder tristes Regenwetter zu gruselig. Auch hier kann der Admin mit ein paar Befehlen eingreifen und die Zeit vorstellen oder die Sonne wieder scheinen lassen.

Meine wichtigsten Befehle erkläre ich hier genauer.

Was kostet das?

Der Download ist zunächst kostenlos. Danach muss man sich aber beim Hersteller Mojang registrieren und eine Lizenz für 23,95 € kaufen. Mit einem Zugang kann man auch immer nur auf einem Gerät spielen, d.h. wenn man auf zwei Rechnern gleichzeitig spielen will, benötigt man einen weiteren Account.

Was für technische Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

Für die klassische Version reicht ein einigermaßen aktueller Rechner. Auf einem 2009er MacBook Pro läuft das Spiel problemlos, auf einem noch älteren 2006er MacBook allerdings nicht mehr. Zur Steuerung empfiehlt sich eine Maus und die Tastatur, ein GamePad oder ähnliches ist nicht nötig.

Wie verständigen sich die Mitspieler?

Ein nicht zu unterschätzender Punkt, wenn Kinder zum ersten mal zusammen spielen (und sie sich nicht gegenüber sitzen) ist die Kommunikation.

In Minecraft selbst gibt es eine Text-Chat-Funktion. Für meine Drittklässler ist das aber noch zu kompliziert, deshalb haben wir zuerst eine Freisprech-Telefonschalte gemacht. Bei vier Mitspielern geht das aber nicht mehr, weshalb es jetzt auf Skype hinausläuft. Dort sind Videokonferenzen mit vier Teilnehmern sehr gut möglich.

Es empfiehlt sich Skype auf einem externen Gerät (Tablet, Smartphone) laufen zu lassen. Auf dem Spielrechner wird der Bildschirm normalerweise komplett von Minecraft vereinnahmt, weshalb das Skype-Fenster nicht mehr zu sehen ist.

Skype ist toll, weil es kostenlos ist und gute Leistung bietet, Skype ist aber auch die Usability-Hölle. Es sieht auf jeder Plattform anders aus und die Kontaktsuche ist eine Katastrophe. Wenn z.B. einer der beteiligten Parteien den Namen „Peter Müller“ trägt und man den bei Skype sucht, dann findet man garantiert nicht den Richtigen. Man braucht den eigenen Skype-Namen und den wissen viele leider nicht. Hat man Skype z.B. mit einem Microsoft Konto verknüpft, kann es sein, dass der Nutzername sowas kryptisches wie „live:pj_com_0815“ ist. Das muss man erst mal finden im eigenen Profil. Aus leidvoller Erfahrung kann ich nur raten, dass die beteiligten Eltern sich im Vorfeld erst mal auf Skype zusammenfinden und einen kleine Testkonferenz durchführen. Macht man das erst beim ersten richtigen Spieltermin geht es garantiert schief.

Läuft die Konferenz dann, muss man sich darauf einstellen, dass die Kinder erst mal in unfassbarer Lautstärke ins Mikro brüllen. Meistens so Sätze, wie „ALTER, WO BIST DU!!!!???“. Auch diese Kommunikationsart will gelernt sein.

Kann man davon süchtig werden?

Die Frage hat mir ein Vater gestellt, weil er von jemand gehört hat, der nur noch am Rechner hing um irgendwelche Gegenstände zu erschaffen, die er dann im Internet für echtes(!) Geld verkauft hat. Nach kurzem Nachfragen hat sich herausgestellt, dass er Minecraft wohl mit World of Warcraft verwechselt hat.

Soweit ich weiß, gibt es bei Minecraft keinen Markt für gecraftete Gegenstände. Wäre ja auch sinnlos, da man im Kreativmodus sowieso alles haben kann.

Außerdem gibt es auch kein Spielziel im klassischen Sinn, es ist nicht so wichtig den Charakter nach und nach mit besseren Werten auszubauen und wenn man mal einen Monat nicht gespielt hat, geht es danach genau da weiter, wo man aufgehört hat. D.h. klassische Spielmechanismen, die eine Sucht vielleicht bestärken, fehlen hier, bzw. sind nicht so im Fokus.

Computerspielsucht gibt es, aber bis es soweit kommt, muss schon einiges passieren.

Ist das nicht gewaltverherrlichend?

Unter allen Computerspielen hat Minecraft, auch bei besorgten Eltern, meiner Erfahrung nach immer noch den besten Ruf. Auf einem Medienelternabend an unserer Grundschule wurde es vor einem Jahr als empfehlenswert hervorgehoben, weil es ja so toll kreativ sei. Also eine Art virtuelles LEGO. Das stimmt auf der einen Seite natürlich.

Auf der anderen Seite gibt es den Überlebensmodus, in dem man auch mal mit einem Pfeil auf einen Zombie schießen muss. Und meiner Beobachtung nach macht das den Kindern durchaus Spaß (mir auch). Ebenfalls probieren sie am Anfang natürlich aus, sich gegenseitig mal mit dem Schwert auf den Kopf zu hauen.

Die Gewaltdarstellung ist dabei aber sehr pixelig und abstrakt, Blut fließt keines und das Hauptziel des Spiels ist auch nicht das Ausschalten von Enderman oder Hexen. Gewalt wird also nicht verherrlicht.

Was sonst noch?

Es ist interessant den Drittklässlern dabei zuzuschauen, wie sie sich nach und nach immer besser in der Multiplayer-Welt zurecht finden, wie sie miteinander kommunizieren und sich absprechen, wer was für eine Aufgabe übernimmt.

Minecraft ist auch außerhalb der wöchentlichen Multiplayer-Session eines der großen Themen. Auf dem Pausenhof werden Pläne geschmiedet, was als nächstes gecraftet werden soll, Tipps werden ausgetauscht und, das hat mich am meisten überrascht: Bücher werden verschlungen. Es gibt zahlreiche Begleitliteratur, wo ausführlich die unterschiedlichen Crafting-Rezepte erklärt werden. Mein Sohn hat eigentlich sonst wenig Bock auf Lesen, aber in den letzten Wochen hat er einige Minecraft-Bücher durchgearbeitet und kann mittlerweile unfassbar viele Crafting-Rezepte auswendig.

Da Minecraft kein wirkliches Spielziel hat (rette die Prinzessin oder so) besteht auch eine der Hauptaufgaben darin, sich dieses Spielziel selbst zu setzen. Am Anfang hat sich die Gruppe die ganze Woche bis ins Detail überlegt, was sie beim nächsten Termin alles machen wollen. Und dann war Montag und alle sind nach fünf Minuten wieder in alle Richtungen weggelaufen und haben was ganz anderes gemacht. Erst jetzt, nach ein paar Wochen, finden sie sich langsam und haben es geschafft ein gemeinsames Baumhausdorf zu bauen, von wo aus sie weitere Expeditionen starten wollen (das ist mittlerweile zu Teilen wieder abgebrannt, aber das ist eine andere Geschichte). Sie lernen also langsam sich zu organisieren und aus einer unendlichen Vielzahl von Möglichkeiten ein Ziel zu setzen. Schaffen viele Erwachsene auch mit 30 noch nicht.

Wie richte ich meinen eigenen Minecraft-Server ein?

Das erkläre ich ausführlich hier, hier und hier.

Wo gibt es weiterführende Informationen?

Die wichtigste Anlaufstelle für alle Fragen ist das deutsche Minecraft-WIKI. Dort findet man wirklich alles. Ansonsten gibt es, wie schon erwähnt, massig Begleitliteratur mit der man sich gut einlesen kann. Mein Sohn hat bisher die Bücher aus dem Egmond Schneider Verlag und Minecraft leicht gemacht gelesen.

Und auf youtube natürlich einen riesigen Haufen Lets Plays und How-Tos.

26 Kommentare zu “Einen Minecraft-Server für Kinder einrichten

  1. Super Beitrag! Und spiegelt meine Erfahrungen mit Kindern und Eltern zum Thema Minecraft ziemlich genau. Wir haben die Phase mittlerweile hinter uns, aber mir hat es Spaß gemacht und ich hab auch manche Stunden alleine gespielt. Die Kinder haben es geliebt, wenn ich mitgespielt habe und waren stolz wie Bolle, wenn sie mir erklärt haben, was sie alles Neues gecrafted haben. Wenn man das Spiel kennt, dann kann man das auch wertschätzen, was die Kinder einem wiederum hoch anrechnen. Ich weiß, unsere Zeit ist kostbar und wir sollten doch lieber alle zusammen an die frische Luft! Minecraft kann auch Waldspaziergänge bereichern, wenn man mit den Kids darüber nachdenkt, wo man an einem Abhang am ehesten nach Kohle suchen würde. Ich sag ja nur.

    • Bernd Kapple

      Hallo ich hab deinen Beitrag mit Genuss gelesen dürfte ich dich mal um einen Gefallen bitten wo bekomme ich denn all umfassende Infos um nicht wieder Ochs Vormberg am iPad zu sitzen und es wieder nicht zu schaffen mit meinem achtjährigen Sohnemann zusammen minecraft zu spielen.
      Ich bin leider Generation Pingpong Computerspiele Tischchen mit Drehknopf und mir gelingt einfach nicht der Zugang zu dieser Materie. Bin einfach konsequent lieber im Wald oder an der frischen Luft habe werde mir deine Begeisterung zu Herzen nehmen falls du mir hilfst die richtige Anführungszeichen ……minecraft für dummes……. zu finden…..wirklich ganz ganz besonderen Dank für deine Hilfe

  2. Minecraft ist ein kleiner Diamant unter den Computerspielen. Wir hatten sehr lange einen Server am ITSec Lehrstuhl laufen und trafen uns regelmäßig zum „craften“. Sehr schön, dass du es deinen Kindern ermöglichst in diese wunderbare Welt einzutauchen. Es gibt kaum ein kreativeres Spiel auf dem Markt.

    Als Skype Alternative würde ich übrigens teamspeak empfehlen. Das wird üblicherweise in diesen Kreisen eingesetzt und kann eben auch einfach selbst betrieben werden.

    Weitere wunderbare Spiele dieses Kalibers: Kerbal Space Programm und Star Drew Valley. Ersteres spielen übrigens sogar die Astrophysiker der ESA hier an der Münchner Südsternwarte. Nein, das ist kein Witz 😉

  3. Heiko Bielinski

    Vielen Dank, Chris.

    Teamspeak hatte ich zunächst auch überlegt, aber ich wollte den anderen Eltern nicht noch ne neue Software zumuten. Einen Skype-Account hatte schon jeder. Teamspeak können die Kids ja dann in 2 Jahren selbständig einrichten.

    Kerbal Space Program und Star Drew Valley schau ich mir auf jeden Fall mal an.

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  6. Hallu Heiko,
    Ich bin jetzt kein Elternteil sondern selbst ein aktiver Spieler. Ich denke, für viele Eltern wäre es einfacher, einen Server über einen externen Hoster zu erstellen. Ich nutze zum Beispiel Mine-hoster.de. (1GB RAM – 1 Euro/Monat) Dort hat man über eine Konsole die Befehle eingegeben und kann alle Dateien im Serverordner über einen FTP Dateizugriff verwalten. Außerdem würde ich empfehlen, den Server als Spigot Server laufen zu lassen. Es gibt eine Menge nützliche und einfach zu konfigurierende Plugins, die das Spielgeschehen stark verbessern. Beispielsweise ein Fahrmanager, der den Chat übersichtlicher macht oder das Setzen eines Homepunkts, zu dem man immer per Befehl zurück kehren kann. Oder die Möglichkeit sich auf Stufen setzen zu können.

    Liebe Grüße, Snow

  7. Hallo zusammen,

    ich kenne mich nicht wirklich mit Minecraft aus. Bin jedoch selber Papa und mein Sohnemann möchte nun zusammen mit seinem Freund im lokalen LAN mit deren Samsung Tablets (Galaxy Tab) spielen. Ich habe den Minecraftserver nach dieser Anleitung installiert (ebenfalls unter MACOS) und dieser läuft auch soweit. Woran ich aktuell scheitere ist, dass wenn auf dem Tablet Minecraft gestartet wird, ich schon erstmal gar keine Wahl habe Mehrspieler auszuwählen. Mein Sohn hat Minecraft installiert in der Version 1.14.30. Dort gibt es nur die drei Buttons „Spielen“ Einstellungen“ Marketplace“
    Wenn ich auf Spielen klicke, gibt es den Reiter Server. Dort habe ich meinen lokalen Server eingetragen mit IP und dem entsprechenden PORT. Jedoch findet er diesen nicht „Server wird gesucht“
    Klappt das Überhaut, dass die Androidversion von Minecraft sich auf den auf dem MAC installierten Minecraft Server verbinden kann?

    Wäre schön wenn mir jemand helfen könnte.
    Vielen Dank schon mal
    VG Peter

    • Hallo Peter,
      Die Java-Version (also auch Dein Server) ist, soweit ich weiß, nicht kompatibel mit den iOS/Android Versionen. Du kannst mal testen, ob auf dem Mac der Java-Minecraft-Client den Server findet. Das müsste gehen.

      Grüße
      Heiko

  8. Matthias

    Hallo zusammen
    in der gegenwärtigen Situation möchte mein Sohn mit seinem Freund aus der Ferne Minecraft spielen und das auf dem eigenen Server. Dabei bin ich auf die Anleitung gestossen, welche sehr ausführlich ist. Danke für die viele Arbeit die da hineingesteckt wurde. MACOS habe ich leider nicht. Bin eher unter Windows zu Hause. Mit Putty ging das dann ganz gut. Nur leider funktioniert der Login vom Client zum Server nicht. Auch mit Ping kann ich meinen AWS Server nicht erreichen. Mache ich da was falsch? Danke für die Unterstützung. Gruss Matthias

  9. MC Pro

    Ich kann deine Kinder gerne aufi hrem server helfe ich bin profi

  10. Galurius

    Ich bin jetzt kein elternteil sondern ein aktiver spieler und habe auch selbst sehr viel erfarung mit minecraft sowie auch einen eigenen server aber um mich geht es hier nicht. ich will ihnen nur mitteilen wie sie das spielen erleichtern können zum einen wenn sie überleben spielen (was auch eigentlich der sinn vo minecraft ist) dann können sie mit dem befehl: /gamerule keepInventory true es so verändern das wenn man im überleben stirb seine sachen ALLE behält also wirklich alles. Ich kenne das sehr gut aus erfahrung das das frustrierend ist wenn man einen gewissen vortschritt hat seine guten sachen (Diamant,etc) einfach wegen einem creeper oder änlichen zu verlieren. seine mitspieler zu töten sehen einige läute als föllig natürlich aber bringen sie sie nicht zusehr dazu sich gegenseitig zu Töten weil das kann im späteren spiel dazu füren und ich rede aus eigener erfahrung mit personen die das PKen (das bedeutet Player Killer) als regelmäßig machen nur weil sie andere als schlecht empfinden oder ihnen es einfach spaß macht anderen den spaß zu zerstören also ist der kommand ein anfang da man anderen nicht einfach so seine sachen stehlen kann auf friedlich würde ich aber nicht auf friedlich empfelen da es einfach zu schnell langweilig wird und es gibt eigentlich ein ziel in minecraft (welches eigentlich keine großen vorteile bringt) außer man spielt auf public servern dieses ziel ist es den Ender Dragon zu töten wodurch man das Dragon Egg bekommt welches auf nidrigeren minecraft versunen einmalig ist ( 1.8, 1.7.10,1.9) publik server oder modpacks sind bei großer minecraft erfahrung eigentlich das einzige wo man wirklich noch spaß haben kann weil auf dauer der spieler immer anerkennung möchte ist das die beste idee auf servern zu spielen aber achtung auf servern wimmelt es nur so von Pker oder grefer (grefer sind leute die versuchen alles zu stehlen und zu zerstören was andere haben um selber besser zu werden) modpacks higegen sind eher was für einzel oder in kleinen gruppen spielende leute da es sachen beherbergt die es in vinalle nicht gibt wie dungens zusätzliche items oder bosse dadurch kann das abenteuer herz wieder richtig erweckt werden der nachteil ist das dir in fielen mods deine bisherigen erfahrungen teilweise nichts nützen da es mods gibt die ganz eigene systeme beinhalten wie magie oder skills . aber langsam wird mir das schreiben langweilig also noch was zum schluss :Minecraft ist nicht brutal, kann unter gewissen eiflüssen süchtig machen aber eher nicht, gewalttätig ist es erst recht nicht wenn man es mit freunden alleine spielt, geld in minecraft auszugeben ist auf publik servern möglich aber nicht notwendig und ich rate davon ab,spieler zu töten ist auch nicht immer richtig und sollte vermeidet werden weil es noch frustrierender ist wie von einem Mob getötet zu werden,kreativmodus ist auch als cheat modus bekannt weil es eigentlich keinen spaß macht alles zu haben und keine herausforderung bietet und nur für kreativ geld auszugeben um es zu spiel ist absolut unnötig dann kann man sich gleich ein kostenloses facke minecraft holen, es gibt dann noch etwas das nennt sich texturenpacks welche extrem simple zu downloaden sind und den minecraft spaß erhöhen,

    jetzt noch eine nachricht an die eltern direct
    für all die die denken das minecraft brutal,süchtig oder änliches ist , nein ist es nicht es mag sein das die steuerung etwas komplexer ist aber dieses spiel ist sehr einsteigerfreundlich und kann sogar von erwachsenen gespielt werden (meine eltern sind grundabgeneigt gegen alle art von spielen und daher spiele ich meistens nur mit freunden oder allein 🙁 naja ist auch egal )aber das wars von mir warscheinlich werde ich diese seite eh nicht mehr finden da ich zufällig drauf gestoßen bin
    ach so ich habe vermieden werbung über meinen server zu machen aber wenn es in den kommentaren trotzdem gefragt wird werde ich warscheinlich nicht antworten können aber dennoch bewehrtet minecraft nicht nach dem äusseren ihr versteht es erst wenn man es mit einem freund zusammen gespielt hat also bb und tschau

  11. Hallo! Danke für das Tutorial. Meine Jungs spielen Minecraft an der Nintendo Switch. Ist ein selbst gebauter Server, wie hier erläutert, auch kompatibel – Oder geht das mit der Switch dann nicht? Wollte jetzt nicht einfach loslegen – Daher besser erstmal fragen.
    Danke und Grüße!

  12. hi,
    ich habe gefühlt alles bereits probiert und mich durchs halbe internet geklickt und schaffe es trozdem nicht einen server zum laufen zu bekommen.

    Ich hoffe du kannst mir vielleicht helfen.
    wir haben hier im haus 2 netzwerke ( also perfekt zum testen und so) und nach dem das eine ein gigacube ist und somit leider keine Portfreigabe unterstütz muss ich den Server über das „Normale“ Netzwerk laufen lassen. Das ist alles schön und gut. Ich habe eigentlich alles gemacht was in den Tutorials gesagt wurde, bekomme aber trozdem keine Verbindung zu dem Server aus einem anderem Netzwerk.

    Ich würde mich über ein Tipp oder ähnliches freuen 🙂

    Adrian

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  3. dasnuf hat diesen Artikel auf dasnuf.de erwähnt.

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