Designing Tomorrows – Science Fiction as a Method

Zuerst erschienen als Twitterthread

https://19.re-publica.com/de/session/designing-tomorrows-science-fiction-method

Video: https://www.youtube.com/watch?v=G3vI9YjVwfM

Science Fiction kann hilfreich sein, mögliche Zukünfte zu skizzieren. Zuerst sollte man die Zukunftswelt kreieren, dann die Personas, die darin agieren.

Eine Methode dazu: 4 Zukünfte

andere Methode: Backcasting. Von einer Zukunft aus starten und sich von dort aus ins Heute zurückarbeiten.

Beim Nachdenken über die Zukunft wichtig: Alle beteiligten müssen sich über ihre eigenen Privilegien bewusst sein. Niemand geht unvorbelastet in so einen Prozess.

SF kann Minderheiten die Möglichkeit geben (kollaborativ) Missstände zu benennen und eine gewünschte Zukunft zu skizzieren. Z.B. Afrofuturismus, feministische SF. Utopia kann nicht allein, nur zusammen kreiert werden.

„You only reach, what you can see“. SF kann das kreieren, dann kann man es erreichen. SF kann Fiktionen erschaffen, die man dann exemplarisch für einen gewissen Zeitraum erlebt.

Beispiel Fablab Bus http://fabmobil.org/the-mobil/. Zukunfstidee konkret umgesetzt, dann damit rausgefahren und festgestellt, dass die Zielgruppe (Schüler) ganz anders tickt als erwartet und sich darauf eingestellt

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